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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 197

wahr haben und sich vereinigen, was ist sie anders,als jene berühmte Symbole, die auf allen ägypti-schen Denkmälern nicht oft genug erscheinen kann,und das allbekannte Zeichen des Weltalls, Welt-geistes, der S c h öp fu n gs k r a fr, der Fort-pflanzung alles Lebendigen, all' ihrer ursprüng-lichen Götter war, von der alle jene auch vorkom-mende Abweichungen nur Varianten sind; es ist dieSymbole

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Sic also das erste Urbild, das Buchstabenblatt desGottes Theut: Gott Theut selbst an Figur und

Name: denn Theut heißt nur Denkmal. Man hatnicht Plutarch oder Plutarch die Aegypter nicht ver-standen : erschrecklich unnütz gestritten, vervielfachstund gegrübelt, wo die Sache selbst federleicht, undrecht verstanden von Folgen sehr schwanger ist. Daserste Buchstabenbild also, d. i. die erste verkürzteSymbole der vorigen heiligen kyriologischen Schrift,war das verkürzte Sinnbild der Figur,desheiligen Sieben.

Derselbe Theut erfand auch

Die Zahlen"

Zahlen aber, die ja nicht schlechte Rechenziffern wa-ren : sondern Inhalt, Kräfte, Maas allerDinge, wofür sie auch bei den Pythagvracrn ewiggalten.Die Zahl, der Menschen- und Götterva-tcr" und ihre Götter waren Kräfte des Welt-alls. Da war die große Monas, der Ursprungaller Dinge und wie aus ihr nun zwei, fünf,sieben wurden, und jede Zahl Name der Götter