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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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Tummelt euch nun, wie ihr wollt, unter Völkern,Weisen, Heiden und Äffen umher, um Gesetze undNaturrechte des menschlichen Geschlechts m finden sehet ihr nicht, daß ihr inch S als Wechn findenkönnet? Guten und bösen Wahn. Idole, Gewohn-heiten, Gebräuche, Timenden und Luster: aberwenn die nicht von Etwas Herkommen und herrüh-ren , darauf, wie auf positiven Pfeiler und Ankergegründet sind Wirbel und Strudel! Chaos undCharybdis!

Gott sein Kind zu Raub und Beute allesJrrthums und Ungerechtigkeit, Lasters und Trugesgemacht haben, bis cs sich einst in der Grundsuppeder Tage wann? wo? mit welcher Au-torität? in welcher Anwendung ? sein Nalurrechterfände o wie ich hier die älteste, ewigste, theu-erste Urkunde liebe! Könnt ihr Weisen und Natur-lehrer, Ethikec und Politiker, die Würde desmenschlichen Geschlechts, seine wahre, allweitesteund unwidersprechendste Bestimmung! seineVerrechnung auf die einfachsten natürlichsten Bezie-hungen, Mann! Weib! Kinder und Nachwelt! Thiereund Kräuter! erhabener, edler, gewisser ausführcn,als hier in drei oder vier Worten! Bild Got-tes! Zwei nur Eins! sich aus breiten,fortpflanzen, herrschen, walten ihrGrotius, Pussendorfe und Barbeyracs wassagt ihr mehr? und mit welcher Verwirrung vonGlossen! und am Ende doch nur Muthmaßung,Spekulation ohne Verbindlichkeit die nachherjedem Unmenschen, Atheisten und Tyrannen selbstsrcimächtig überlassen werden muß, wenn er