des Menschengeschlechts.
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Tummelt euch nun, wie ihr wollt, unter Völkern,Weisen, Heiden und Äffen umher, um Gesetze undNaturrechte des menschlichen Geschlechts m finden— sehet ihr nicht, daß ihr inch S als Wechn findenkönnet? Guten und bösen Wahn. Idole, Gewohn-heiten, Gebräuche, Timenden und Luster: aberwenn die nicht von Etwas Herkommen und herrüh-ren , darauf, wie auf positiven Pfeiler und Ankergegründet sind — Wirbel und Strudel! Chaos undCharybdis!
Gott sein Kind zu Raub und Beute allesJrrthums und Ungerechtigkeit, Lasters und Trugesgemacht haben, bis cs sich einst in der Grundsuppeder Tage — wann? — wo? — mit welcher Au-torität? — in welcher Anwendung ? sein Nalurrechterfände — o wie ich hier die älteste, ewigste, theu-erste Urkunde liebe! Könnt ihr Weisen und Natur-lehrer, Ethikec und Politiker, die Würde desmenschlichen Geschlechts, seine wahre, allweitesteund unwidersprechendste Bestimmung! seineVerrechnung auf die einfachsten natürlichsten Bezie-hungen, Mann! Weib! Kinder und Nachwelt! Thiereund Kräuter! erhabener, edler, gewisser ausführcn,als hier in drei oder vier Worten! Bild Got-tes! Zwei nur Eins! sich aus breiten,fortpflanzen, herrschen, walten — ihrGrotius, Pussendorfe und Barbeyracs — wassagt ihr mehr? und mit welcher Verwirrung vonGlossen! und am Ende doch nur Muthmaßung,Spekulation ohne Verbindlichkeit — die nachherjedem Unmenschen, Atheisten und Tyrannen selbstsrcimächtig überlassen werden muß, wenn er —