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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Älteste Urkunde des Menschengeschlechts. 143

Welt umziehen, daß ich ruhe! Ich habe über-wunden : zeuch den Pfeil aus der Wunde!" Eon-cert der Glückseligkeit in bunderktausend Stimmen:hier ist sein simpelster Anklang!

Was ist aller Genuß, als Gefühl seiner Kräfte,erlangt zu haben! und zu ruhen, daß manmehr vollende: sonst ist alle Nuhe Tod!Abereben, v Mensch, weil du hienieden nie völlig ru-hest, hast Himmel und Erde, nie ganz geschaffen,und mußt wieder an die unvollendete Arbeit mitdeinem Wünschen, Streben, Walten, neu hinan siehe! deine Ruhe ist noch nicht Sabbath Got-tes. Es ist noch eine Ruhe vorhandendem Volke Gottes. So lasset uns Fleißthun, ein zu kommen in die Ruhe, daßunser keiner dahinten bleibe.*)

Hier Gottes Bild! aber auf Erden: ineinem Zustande der Dürftigkeit unter den Engeln:geniße, Mensch: vollende und ruhe! allge-nugsam sättigen wird dich diese Welt nie.

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Gott segnete den siebenten Tag und

*) Ich glaube, sonach kommt auch die Stelle desBriefes an die Hebräer, ein Verfasser, derunfern Wortschlemmern und Paraphrasten mitseiner Mystik so heillose Arbeit macht, in einsehr natürliches Licht. Wir hoffen von den Bor-stellungsarren dieses Briefes künftig mehr zu hö-ren und zu lernen»