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lichen Schüsse gedeckt wurde; nur Diejenigen, welche die Geschützewieder zu laden hatten, waren bedeutender Gefahr ansgesetzt.
Der Schiffs-Arzt hatte mit Carlo Ginntotardi und Ghita ineiner Felsanshöhlnng Unterkunft gefunden, wo sie, wenn gleichnur fünfzig Schritte von der Batterie entfernt — so lange derFeind seinen Angriff in der jetzigen Richtung unternahm, gegenalle Wurfgeschosse vollkommen geschützt blieben. Ersterer traf als-bald seine furchtbar anznsehenden, wenn auch nicht blutgierigenVorkehrungen zum Ampntiren der Verwundeten, ohne daß jedochdiese Anstalten von seinen beiden Gefährten beachtet worden wären,welche Beide, in tiefe Andacht versunken, das Bewußtsein derAußenwelt gänzlich verloren hatten.
Eben als diese Vorkehrungen vollendet waren, hörte man Jthnel,der eines seiner beiden Angen fortwährend windwärts gerichtethatte, bei Raonl anfragen, ob es nicht gut sein mochte, die Raaenan die Mastentopps hinanfznziehen, da sie oberhalb weniger genirten,als wenn sie auf den Verdecken nmherlägen. Bei der jetzigenWindstille ließ sich Nichts gegen diesen Vorschlag einwenden; derLugger und die Felncke hißten beide ihre Raaen ans, indem dieSegel nmbnnden und in die Geitaue gehängt wurden.
Bei Felncken wird die Takelage in der Regel so geordnet; beiLnggcrn aber ist dieß seltener der Fall, und der Granilmann, dersein eigenes Takelwerk von den früheren Schiffseigenthümern schonvor der Eroberung der Felncke Herabgelaffen fand, war nur in derAbsicht, alles Nvthige für einen augenblicklichen Aufbruch bereitzu halten, ans diesen Einfall gerathen. Er wünschte den Luggerin demselben Bereitschaftszustande zu sehen, da die Engländer,sobald sie zwei Fahrzeuge zu verfolgen hätten, offenbar doppelt soviele Schwierigkeiten, als bei einem einzigen vorfinden mußten.Aus diesem Grunde machte ck seinen Vorschlag, und fühlte sichsehr beruhigt, da er ihn alsbald ausgesührt sah.
Aber auch auf der andern Seite waren alle vorläufigen Hindernisse