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Dashwood seinen Fall vorgetragen, da er nicht wußte, wer eigent-lich der Befehlshaber der drei vereinigten Schiffe war.
Der junge Baronet zeichnete sich zwar weder durch große Klug-heit noch durch besondere Erfahrung in seinem Stande ans, besaßaber eine ausnehmende Vorliebe, sich Ruhm zu erwerben. Es leuch-tete ihm augenblicklich ein, daß die gegenwärtige Veranlassung ganzdazu gemacht war, um sich Lorbeeren zu erkämpfen. Er war demRange nach der Zweite, und dachte sich in Folge dieses Anspruches,der Oberbefehlshaber könne offenbar nichts Anderes thun, als ihnmit dem Kommando der Expedition beauftragen, welche Cnffc, wieer richtig voranssah, gegen die Franzosen abschicken würde.
Aber gerade hier ergab sich eine Schwierigkeit. Sobald SirFrederick dem älteren Kapitäne den Inhalt der empfangenen Bot-schaft hinterbrachte und ihm den Wunsch ansdrückte, bei dieserGelegenheit verwendet zu werden, trat Winchester mit seinen An-sprüchen dazwischen und erhob die Sache zur Streitfrage. Cnffehatte augenblicklich jedem der drei Schiffe den Befehl ertheilt,zwei Boote — im Ganzen also sechs — zu bemannen und zu be-waffnen, und auch die nöthigen Details waren nicht vergessenworden: aber bis er entschieden hatte, wer das Kommando erhaltensollte, ging ziemlich viel kostbare Zeit verloren.
Dies; war die Ursache der Verzögerung, »und sie hatte in Raonlbereits gewisse Hoffnungen erweckt, welche die Thatsachen hinterdreinwieder zerstörten. Endlich hatte Sir Frederick den Sieg davon ge-tragen, da sein Rang ihm einen entschiedenen Vortheil verlieh, unddie Bootsdivision kam nunmehr unter seinen Befehlen hcrangezogen.
Raonl sah, daß er noch mehr als eine Stunde übrig hatte.Mit der Felncke allein und noch dazu in einer Windstille gegen soviele Feinde in Kampf zu treten, war vorweg unausführbar. Daskleine, niedere Ding mochte vielleicht einige der Angreifer Hin-strecken, mußte aber ohne Gnade gleich beim ersten Zusammenstößeverloren gehen. Den Lugger wieder mit Ballast und der übrigen