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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Lugger zu sehen wäre und bis zum Einbruch der Nacht, alle halbeStunden wiederholen."

Ja, ja, Sir; aber Ihr hattet keine Ordre, uns nach einemIrrwische ansznsenden, oder die nächste beste Schebecke von einerder griechische» Inseln für einen leichten, lenksamen, französischenLugger anzusehen."

Das that ich auch nicht, Kapitän Cnffe ich bitte um Ver-zeihung, Sir. Ich signalisirte den Few-Folly und nichts anderes,darauf kann ich Euch mein Wort geben."

Cnffe ffrirtc den Unterstenermann eine halbe Minute lang mitstrengem Blick, und unmerklich suhlte er seine» Zorn sich mindern.

Ihr seid ein zu alter Seemann, Clinch, um nicht zu wissen,was Ihr vvrhattet. Wenn Ihr den Kaper gesehen habt, so seid dochso gut und sagt uns wenigstens, was aus ihm geworden ist?"

Das ist mehr, als ich sagen kann, Kapitän Cnffe aber ge-sehen Hab' ich ihn, und zwar so deutlich, daß ich sogar sein Brat-spill unterscheiden konnte. Ihr wißt, Sir, wie wir ihm bei jenerJagd in der Gegend von Elba seine Bratspillraa abschoßen; seit derZeit hat er eine neue eingesetzt, welche ganz ungewöhnlich nach vornüberhängt. Ich merkte mir das, als wir im Kanal von Piombinoabermals mit ihm zusammcntrafen, und sobald ich ihn also gesternerblickte, mußte ich ihn doch wohl daran erkennen. Wer den trotzi-gen Folly einmal gesehen hat, kann ihn nicht leicht verkennen, undich weiß gewiß, daß er es war, den wir damals, als ich das ersteMal signalisirte, ungefähr vier Meilen südlich vom Kap erblickten."

Vier Meilen! Ich hatte mir gedacht, er müsse wenigstensacht bis zehn entfernt sein, und hielt auch in diesem Abstandevon ihm ab, nm ihn in's Netz zu bekommen. Warum ließet Ihruns seine Entfernung nicht wissen?"

Hatte keine Signale dazu, Kapitän Cnffe!"

Nun denn, warum habt Ihr aber kein Boot abgeschickt, umcs uns melden zu lassen."