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und Mienen verrieth, welche ihn auf dem Lande unter die Klaffegebildeter Leute gestellt hätten. Sobald einer der Letzteren dasSchiff «»hielt, war die Mannschaft jedesmal nnbefragt davon-gekvmmen.
Mag dem übrigens gewesen sein wie ihm wolle — darüber istkeine Frage, daß bei Hunderten unter den brittischen Seeoffizierenein starker, großherziger Unwillen gegen die Ungerechtigkeit angc-troffcn wurde, deren man sich durch den cingeführten Gebrauch:fremde Matrosen unter ihrer eigenen Flagge zu pressen — gegeneine fremde Nation schuldig machte.
Zwar hatte Cnffe zu viel von einem rauhen Krieger an sich,um in diesem Punkte gerade den zartesten Ansichten zu huldigen;gleichwohl war er zu sehr Mann, um sich nicht gegen den Gedankenzu sträuben, daß ein Anderer wegen einer Handlung bestraft werdensollte, die er, wie er wohl fühlte, unter ähnlichen Umständen gleich-falls begangen hätte, und zu welcher er auch, wie er sich nicht ver-hehlen konnte, das vollkommenste Recht gehabt haben würde. EinenBurschen, wie Jthuel, der so viel von den Graniteigcnthüm-lichkeiten an sich hatte, für etwas Anderes, als er wirklich war,zu halten — war unmöglich, und sein Nationalcharakter galt ansdem ganzen Schiffe für so bekannt, daß seine Kameraden ihm gleichvom Anfang an den Spitznamen Janker aufgebnnden hatten.
Cnffe war also mit der ganzen Sache so weit im Reinen, daßer nach einer Berathnng mit Winchester beschloß, den angeführ-ten Deserteur nicht in's Verhör zu nehmen, sondern ihn nur kurzeZeit gefesselt zu lassen, und dann unter dem bei solchen Veran-lassungen häufig gebrauchten Vorwände wieder in den Dienst cin-zureihen, daß man dem Manne Gelegenheit gegen wolle, seineamerikanische Geburt zu beweisen: wenn er nämlich wirklich daswar, was er so hartnäckig zu sein behauptete. Der arme Jthuelwar nicht der Einzige, der zu diesem zweideutigen Dienste ver-dammt morden; hundert Andere verlebten harte Jahre der Prüfung,