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bemerkte, mit halb bewunderndem und halb kritislrendem Blickemusterte. „Wozu hat uns nur Nelson an diesem schönen Mor-gen hierhergeschickt und — ei! — seit wann habt Ihr denn diesemessingenen Verzierungen an Eurem Gangspill?"
„Erst seit gestern, Sir Frcderick; ein bischen übriges Geld —das ist Alles."
„Hat Nelson sie schon gesehen? Ich glaube kaum — man sagt,er sei seit neuerer Zeit im Punkte der Zierrathen so wild wieein Araber. Nebenbei gesagt, Cnffe — was ist das nur gesternNachmittag für ein ungeschickter Streich gewesen!"
„Es war eine schlimme Geschichte, und als einer von denalten Agamemnons wollte ich einen ganzen Jahresrang darumgeben, wenn sie gar nicht stattgefunden hätte."
„Einen Jahresrang! — das ist viel ans einmal! Ein Jahrwürde mich ja wieder zurück und hart neben unseren alten Lyonhier zu Boden setzen. Ich wurde ja vor nicht ganz drei Jahrenerst Lieutenant und könnte nicht einmal sechs Monate abgeben.Aber ihr alten Agamemnons macht von eurem kleinen Nel einWesen, als ob er ein hübsches Mädchen wäre; ist's nicht so,Lyon?"
„Es mag wohl sein, Sir Frederick," erwicdertc Lyon; „wennIhr aber am 14. Februar 1797 beim Kape St. Vincent als ersterLieutenant ans einem Zweidecker gedient hättet, würdet Ihr eben-soviel ans ihn gehalten haben. Damals waren wir im Ganzenblos fünfzehn Segel — d. h. Linienschiffe — der Wind wehte —"
„Ei, bleibt mir mit Eurer Schlacht vom Leibe, Lyon; ichhabe das Alles wenigstens schon siebzehnmal gehört!"
„Nun, und wenn Jhr'ö auch so oft gehört habt, Sir Frede-rick," versetzte Lyon — ein Schotte von Geburt — „so kommt aufjedes Lebensjahr blos ein Mal, wenn Ihr nämlich Eure Ammen-zeit abrechnet. Wir sind aber nicht hierhergekommen, um KapitänCnffe über diese Einzelnheiten anfznklären, sondern vielmehr ans