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sondern blos um eine Jagd, und da wird ein Franzose in jedemTage der.Woche gewiß viel schneller laufen als zwei Engländerznsammengenommen."
„Sa-c-c-r-e!" murmelte Raonl in einem Tone-, den er zwarzu unterdrücken versuchte, und der auch Allen, bis auf Andrea Barro-faldi, unhörbar blieb. — Der Vicestatthalter stand ihm nämlich injenem Augenblicke näher, als jeder Andere von der Gesellschaft."
„Ganz richtig," antwortete Cuffe; „es ist aber nun einmal so.Wir sind allein ansgeschickt, und wenn dieser Irrwisch sich zwischenJschia und Procida cinnistet, so wird es leichter sein, einen Fuchsauszngraben, als ihn für uns allein zu vertreiben. Was übrigenseinen abermaligen Bootsangriff anbelangt, so denke ich, könntetihr Alle am letzten noch genug haben."
„Ja, Sir, ich glaube, unsere Leute würden noch ziemlich scheusein," antwortete Griffin mit der Ehrlichkeit und Gradheit eineswahrhaft tapferen Mannes. „Wir müssen sie erst den letztenNasenstüber vergessen lassen, ehe wir uns bei einer neuen Unter-nehmung der Art auf sie verlassen können."
,,8on,« murmelte Raonl, ohne zu bedenken, daß man ihnHoren konnte.
„Nichtsdestoweniger müssen wir den Burschen fangen, undsollten wir auch bei der Jagd unsere Schuhe ablaufen."
Diese ganze Zeit über hatten Andrea Barrofaldi und Vito Vitikeine Idee von Dem, was zwischen den beiden Offizieren vorging;Raoul aber hatte aufmerksam gelauscht, und jede Sylbe, die ge-sprochen wurde, deutlich verstanden. Der Vicestatthalter war bisauf diesen Augenblick ein ziemlich gleichgültiger Zuhörer der ganzenVerhandlung gewesen; aber die beiden Worte, die er von Raoulvernommen, erweckten in seiner Seele einen unbestimmten Verdacht,der zwar noch kein gewisses Ziel vor sich sah, aber jedenfalls fin-den Franzmann selbst sehr ernste Folgen haben konnte.
Tiefer Unwillen über die Art und Weise, wie sie von dem be-