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Jack-o'-Lantern und auf Italienisch U b'uoco kstuo heißt. SeinKommandant ist Raonl Ivard, der verzweifeltste Sceabentenrerin der ganzen französischen Marine; dabei soll der Bursche übri-gens auch manche gute — ja sogar edle Eigenschaften besitzen."
Mit jedem Worte, das der Lieutenant sprach, verschwand einneues Gcschichtsblatt ans dem Gedächtnisse seines Zuhörers. DerMccstatthalter hatte Raonl Ivards Namen, so wie den dcs Jrrwischesschon früher vernommen — hatte ja doch die Erbitterung eines hef-tigen Krieges den Letzteren fast bis znm Seeräuber angeschwärzt!
Der Gedanke, daß ein Kaper ihn an der Nase hernmgeführt —ja, daß er selbst noch kaum vor einer Stunde ihn mit Ehren undGastfreundschaft überhäuft habe, mar für seine Philosophie bei-nahe zu viel. Der Mensch unterwirft sich nicht leicht ohne Kampfeiner so demüthigenden Empfindung, und ehe Andrea dem, wasihm so eben mitgetheilt wurde, vollen Glauben schenken konnteund wollte, war es wohl natürlich, daß er die ersten besten Ein-würfe, die sich ihm darboten, geltend machte.
„Das Alles muß ans einem Mißverständnisse beruhen," be-merkte der Vieestatthalter; „es gibt ebensogut englische wie fran-zösische Lugger, und dieser hier gehört zu den ersteren. Der Kom-mandant ist ein trefflicher englischer Edelmann, ein Sohn von Mi-lordo Smecs, und wenn auch seine Erziehung einigermaßen vernach-lässigt wurde, so erweist er doch seine Abstammung und seinen Na-tionalcharakter in Allem, was er sagt und thnt. Der Ving-y-Vingwird von Sir Smces, einem jungen, verdienstvollen Offizier befeh-ligt, wie Ihr selbst, Signore, an den Manövern des heutigen Mor-gens gesehen haben müßt. Gewiß habt Ihr schon von dem CapitanoSir Smees, dem Sohne des Milordo Smees vernommen?"
„Wir läugnen keineswegs, Vieestatthalter, daß seine Flucht heuteMorgen ein feines Stückchen war, denn an dem Burschen ist jederZoll ein Seemann; er ist tapfer wie ein Löwe, aber auch unver-schämt wie ein Bettlcrhnnd. Ans allen unser« Luggern ist weder