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statthalter; „denn wenn wir Italiener einmal etwas hergeben, soist's nickt nnser Gebrauch, das Geschenk wieder znrückznnehmen,Morgen früh fallt Euch vielleicht etwas ein, was mir zu wissennützlich sein könnte."
„Ich sehe eben keine Veranlassung zu Geschenken; auch ist esgerade nicht unserer Granitregel gemäß, dieselben anznnehmen,"erwiederte Jthnel etwas barsch. „Ein hübsches Benehmen bleibtein hübsches Benehmen, und denjenigen meiner Nebenmenschcn,der einen Andern mit einem Geschenke überrumpeln und versuchenwill, nenne ich fast eben so schlecht, wie einen englischen Aristo-kraten. Bietet die Dollars im Wege eines geordneten Handels,und ich will den Mann finden — und noch dazu auf dem Luggerselbst werd' ich ihn finden — der Euch zu Eurer vollen Zufrie-denheit dafür bedienen wird. — Hört Ihr, Philip—o! sprechteinmal mit dem Herrn, aber ein bischen leise, wegen der dreiTabakfäßchen, die wir an dem Tage, als wir um die nördlicheLandspitze von Corsika hernmsegelten, von einem Virginienfahrercinnahmen. Daraus wird er hoffentlich sehen, daß wir nicht seineFeinde sind. Ihr braucht aber dabei nicht gerade zu plärren, sodaß es der Wirthin oder den Männern, welche in dem Zimmerdrüben trinken, zu Ohren kommt."
„Signor Jthnello," gab der Genueser auf Englisch zur Ant-wort, „cs geht nicht wohl an, daß wir diese Herren etwas vonden Tabakfäßchen wissen lassen — der Eine ist der Vicestatthalterund der Andere eine Magistratsperson. Der Lugger würde ja alsSchmnggelschiff anfgegriffcn, und das hätte so ziemlich nebeneinem feindlichen Schiffe feil."
„Ja, aber ich habe eine Sehnsucht nach diesen Zechinen, umEuch die Wahrheit zu sagen, Philip-o! Ich sehe kein anderesMittel, sie zu gewinnen, als mittelst der drei Tabakfäßchen."
„Ei, warum wollt Ihr sie denn nicht behalten, wen» derSignore sie Euch selbst in die Hand legt? Ihr habt ja gar nichts