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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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Z4 u. P e r s e p o l i s.

Gebäudes, von der man noch jetzt deswegen vielessehen kann, weil cs auf dem höchsten Hügel stand,liegen die Steine noch so genau auf- und aneinan-der, daß man schwerlich eine bessere Wand von ei-nem Jtaliänischen Baumeister finden wird. Derglatte Fußboden in dem 8a Fuß langen und fasteben so breiten Saale dieses Gebäudes ist der Felsenselbst, ein grauer Marmor, welcher eine schöne Po-litur annimmt, und alsdann fast schwarz wird. Derharte Felsen ist hier folglich abgetragen; er ist über-dieß an der Südseite senkrecht abgehauen, so daß erhier bis auf den Theil herunter, welcher erst her-nach aufgefahren ist, eine steile Wand ausmacht.Man findet zwar jetzt nicht die geringste Spur voneinem zweyren Stockwerk dieses Gebäudes; alleinvon einem Bauherrn, der, um einer freyen undschönen Aussicht zu genießen, für seine Wohnungeinen Platz 5 o Fuß hoch über einer fruchtbaren Ebeneaussuchte, der auf einem Felsen baute, der um seinGebäude eine so starke Mauer aufführte, daß dieZeit sie nach einigen tausend Jahren noch nicht ganzzerstören können, von einem solchen Bauherrn kannman gewiß erwarten, daß er seinem Lieblingspallaste,dessen Umfang er nach der Größe der Spitze desFelsens, worauf er baute, einrichten mußte, durchAussetzung eines zweytcn Stockwerks noch einmal soviel Platz zu verschaffen gesucht haben wird.

Es mögen mehrere Jahrhunderte verflossen sepn,bevor der Pallast so ausgebaut worden ist, als erzu der Zeit war, in welcher Alexander den Anfangzu seiner Zerstörung machte. In der Zwischenzeitaber ist er sehr vergrößert worden. Verschiedene Hü-gel in einer Länge von 270 doppelten Schritten,