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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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II. P e r s e p o l i s.

der obmnachtigcn Flamme einiger Griechischen Trun-kenbolde, sondern haben gewiß noch viel größere Ver-wüstungen überdauret. Wenn man die Ueberfal-le, die Persien Jahrtausende hin von den wildenVölkern des Gebirges erlitten, und den Haß derMohammedaner gegen eingcgrabcne Figuren überden-ket: so muß man, aller Verstümmelungen ungeach-tet, die ewige Starke bewundern, mit der dies alteKunstwerk der Erde der Wuth der Menschen sowohlals den Zerstörungen der Zeit selbst obgcsteget. EinErdbeben khat wahrscheinlich mehr, als mit seinenWranden der Griechische Knabe in einer BacchischenNacht thun konnte und mochte. Stande Persepvlisnoch, wie Alexander sie ließ, wir hatten gewiß mehrals diese bedauernswcrthen Trümmer.

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Genug für jetzt, und ein andermal etwas überdie Gräber der Könige, nebst andernAsia-ti sehen Den km ah len. Großer und guterDshemshjd, ich habe das Andenken deiner Einrichtun-gen, eine Fabel der Vorwelt, aus diesen ewigenTafeln menschlicher Kunst zu erwecken gesucht; glück-lich, wenn ichs getroffen hatte, und ein Andererauf dem versuchten Wege weiter gelangte. Nochglücklicher, wenn die schöne Schrift dieser Denkmah-le entziffert würde: denn diese lösete ganz das Rath-s-l.