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II. P
e r s e p v l i s.
Schmidt mit seinen Hämmern, der Beamte mit sei-nes Amts Jnsignie daher; allenthalben aber sind dievon Dshemshjd errichteten Einrichtungen kenntlich,Waren die Ruinen ganz: so hätten wir die älte-ste politische Reichs- und Volksein-richtung auf ihnen, die sich vielleicht irgend-wo in der Welt findet. Man würde die verschiede-nen, durch Eyprcssen-Bäume von einander getrenn-ten Felder mit den Provinzen des damali-gen Perser-Reichs zusammen halten können,und eine Art der alten Statistik desselben, eineLand- und Königskarte haben, wie sie, alsMonument betrachtet, auch Sina nicht aufzeigenkönnte.
Und selbst die Handlung des ganzen Zuges,ja die Zeit der Handlung ist von der Sage be-merket. Als Dshemshjd seinen Einzug in Jstakarhielt, (so erzählt die Sage,) war das große FestPersiens, mit welchem die neue Aera ansing,der Anfang des astronomischen Jahrs, die Tag- undNachtglciche des Frühlings; es ist seit ihm auch alleJahrhunderte hin das große Fest Persiens,der Geburtstag der Welt, der Geburtstag des Rei-ches geblieben. Am Fest Noruz *), dem erstenTage des Jahrs, an welchem Ormuzd die Welt er-schuf, und das Gesetz gegeben worden, an diesemFeste der Sonne wars, (sagt die Erzählung,) da
*) S. darüber äs reliA. vet. ?ers. XlV.
XV. 2 eii(l - Xvesta 1 °. II. p. 574. I. ?. II.x. 357. ei al.