Vorrede.
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schmälern? aus Habsucht an mich ziehen wollen?„Aber mit Bitterkeit gegen den Schriftsteller, und„dazu unwürdig, unhöflich, ungezogen!" Die Bor-würfe sind hart, und sie waren siebenfach hart, wennman sie von meinem ersten Wäldchen sagen könnte!Aber in einem Zeitpunkte, wo das Schmeicheln Mo-de wird, wo der Geschmeichelte mit dem Publikum,mit Welt und Nachwelt im hochtrabendsten Tonespricht, und auf feinen eingebildeten Werth fo sicherrechnet, als der Kaufmann auf seine Papiere —wie? ists da dem Patrioten fo unverzeihlich, wenner auch in der Gegenstimme ausschwcift? wenn erseinen rechtmässigen Tadel mit Feuer sagt? O solltemancher so viel zurückzahlen müssen, als cr^unrechtzu empfangen gewusst, wie viel ist er noch schul-dig ! — Und zu dem, ist hier wohl die Hälfte derUngezogenheiten, die die Klotzische Bibliothek gegendie besten Schriftsteller Deutschlands bewiesen? undist bei einem Klubb, wo sanfte Lritik den Laufdes Muthwillens nicht stören kan», ein andrerWeg möglich?
„Aber warum namenlos, aus dem Dunkeln„hervor?" Habe ichs nicht schon gesagt: mein Na-me ist keine Sünde! War mein Buch wider denCharakter der Ehrlichkeit seines Schriftstellers: warcs wider die Religion und den Staat; so ging esdie Censur, so sollte es nicht gedruckt werden! Undi» diesem Fall allein ist der Name des Schriftstellersund seine Person in fein Werk verflochten! — Aber