Zweites Wäldchen.
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Lek Jüpiter und Juno wohl gute Wortegäbe: ein Sohn beider; der in seiner Ge-schichte Beispiel genug von der MachtJupiters seyn kann: Zcvs hat ihn vom Him-mel geworfen; der in scincr Gestalt War-nendes genug für Juno habe: sein noch
hinkender, und ewig hinkender Fuß — kur;! da istder ehrliche Vulkan. Vulkan also fangt anim Namen aller himmlischen Unrermachte ;u reden,daß ein solcher Krieg die Ruhe der seligen Götterstöre, daß die Sache der Menschen die besten Gast-mahle der Himmlischen verderbe. Vulkan holt seineGründe nicht weit her; aber seine Vorstellungenfind bündig, der Zeit und dem Orte angemessen,und so stark, als der Amboß, den er zu fübrenpflegt. Er und alle Götter sind ja zum Schmauseerschienen!
Er wendet sich gegen die Mutter, „ob er gleich„wüßte, daß auch sie verständig wäre" — der Ehr-liche, in dessen Munde diese Worte so glaubwürdigwerden, als sie es seyn sollen: in dessen Munde alsoauch die kindliche Anmahnung kein sich brüstenderüberhobner Rath seyn wird.
Er erinnert sie an die Macht des Donnergot-tes , der, wenn er wollte, alles vom Himmel wer-fen könne — der gute Vulkan redete aus Erfah-rung, und wie sein hinkender Fuß ihn nicht andersreden laßt. Sein Rath ist also, Jevs abzubitten,und dem ganzen Himmel Heiterkeit wieder zu ge-ben. — Wo ist bisher der Possenreißer, der hin-kende Gaukler S