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Analytischer Inhalt.
h. Unterschiede, die Klotz übersehen. An sich istlächerlich und belachenswerrh: Haupt - und Ne-benpersonen ; die Theile eines Gedichts, und dasGanze; eine sich in andre auflösende Empfin-dung, und das Hauptgefühl der Epopee, nichteinerlei.
5. Kahn man Mythologie in Religionsgedichte mi-
schen? Zuerst: merkliche Schwierigkeiten in derlateinischen Sprache. Zeiten und Länder unter-scheiden noch mehr. Soirderbarkeit der Dichter,die in Italien bei Wiederauftebung der Wissen-schaften sangen. Der poetische Gebrauch derMythologie muß alles entscheiden^ Rettung derMythologie in Milton.
6. Einschränkung und Auseinandersetzung der ganzen
Materie. Poetische Grenzen der Mythologie inReligionsgedichten. Ob ein geistlicher Dichterder Dogmatik zu gut schreibe?,
7. Proben der großen Wirkung heidnischer Ideen in
Gedichten unserer Religion. Prüfung der neuenBorschläge, auf was Art die Mythologie fürunsere Religion zu brauchen sey?
8. Und für unsere Kunst, lieber die Strahlen, die
Flügel, und de» Donnerstrahl in der Kunstvor-stellung unsers Gottes. Prüfung der Vorschlägehierüber nach Alterthums - und Religionsbe-griffen. Ists was Unerhörtes, daß christlicheDichter Gott aus einem Donnerwagen schildern?