II. £f)oma3 Gampanefla, 3 69
trag irgenb bie 9J?cnfd£>^cit leiffert mag *)." S? c t b=ni£ befaß ein 9J?fcr. non Gampanella’g Sieicb beg■SWcffiag, bag er bem fy. X gabriy betätig jitgeben anrietb **). 3u tmfrer Seit roirb eg niemanbberauggeben: benn niemanb liegt mehr Gampanella’g©griffen ***).
9facb betn, mag gefagt ifl, rnerben einige hartfcfyeinenbe ©teilen felb|I 3 U Gampanclla’g Shibmegereid)en. fyn feinem SBaferranbe galt ber 9 famebeg Seutfdjen (un Tedeseo) für einen groben bunumen Sarbar; feinem Srben mar „ein üutberaner"bet perbaßtefte Äegername. llnb er wagte eg, bert1 edosco Luterano alg ben batmbetjigen ©amavi=ter barjuflellen , ber ben SÄond), S3ifd;of uttb Gar*binal befebamte f) ! SQSafjrfdjeinfidl) gab ein Vorfallba^u Gelegenheit; aber atid) außer foldjem trat nichtbet SBorfall jinifd)en 2fbami u n b Gampanellafelbjt bie Parabel beg ©amariterg ? 3 ^ 1 ) gutherzige©eutfd)e mußten non fyerufahm fern men , um bemaug einem ing anbre ©efangniß gefdjafften G'infa=men Huft su fdjaffen, unb feine Gampanella tonenju niad;en für alle Slolfer unb Seiten, ©eineGanyonen unb fPoeften ftttb auf fo fcfjlertjtem ^apiet
*) Felleri Otium Hannover, p. 163.
**) Opp. Leibnit. S. I4.20,
***) Ueber bag, mag oon ifmen ßeraug gekommenunb nießt ßeraug gefemmen ifl, f. Evnest. Sal,Cyprian. Vita Campanellae, Amst. 172a.f) ©, Porfteßenbe ©eite 357,
^«cbetg 2 Berfeä,^)l)tt,u,®efcb. VIII. 2 f ü Stele u. Gott,