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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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n f) a n g.

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£)ber rtacfj reifen Jruc&ten? Unb bu, bei fiugelnbe

SEelttbeil,

$angjf an ein 9?icf)t^ bein S5efteS! wcitcauft e5

gaijnenb ben Linien!

3fmor, tcc 931inbe.

A^cepfnufenb ^afwre fdijoit verehrt bie SSeltSen blinben 2(mor, iftn mit fPfeil unb $ I fi*

g e I n;

Seitbem ifr er aud) taub unb fuf)ff 0 ö worben,Saf er nidjt I)oten, nidjt empftnben mag.

9?id)t me()t ein naeftes, cm unfdtulbgeS Äinb,Gin alter, bärget, fcfylaucr ©reis ift er;

2(uf ©elb erpid)t, in Scfyroarj geCleibct, fd)ie£t er?id)t gülbne $'fede , fonbetn Sampf unb Sdjwefel >2Äit Jiblleuplaqen peinigt er ben Körper,

©ierige Seelen mad)t er trag unb -taub.

Sod; fjailt ein Son aus meiner © T 0 cf crcieber *) :

Set SStinb unb Saufe, fonber .Straft ju wallen,SBeicfyt enblid) bod) ber £teb u n fc f> u 1 b g er

Seelen.

*) 0, bie 9bad)fd)rift,