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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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Sann, weil fte ihren SOunfdjen 3£UeS, ?K(esS3crfdjicbett ftcfjt; bann 1 a u 4 n e t f t e 83 0 r=

feljung,

Sa bap e i n ©0 tt nur (ebe.

fortan adjfet

©ie alle Siften Ijodj , madjt fte 511 ©etfern,Sule^t fiel) fclbft ju ©otf, beö SBeltalls ©djopfer.

Eigenliebe unb allgemeine Siebe.

A^ie Gigcnliebe madjt ben Sfcenfdjen trage;

Unb will ber Srage leben , jwinget ec©id) weife, mädjtig, gut ju fcf)einen. GrrSJernidjtet, was er ift, unb wanbeit ftdjSn einen ©pfjtjnr, rcid)=ubcrbetft mit Grljten,

Unb ©olb unb ©djmeidjelei;.

Sod) halb erwadjt

Sn ifjm bie © i fer fuc fj t. ffiabrfjafte Sttgenb,Sie er in 2 fnbern ftcfjt, fte mahlt itjm feineErlogene ; unb fpornt bamit iljn nn8 «£> a p unb 91 e i b, ju Unrecht unb 83 e t=

fo Igttn g.

2ßer ft dj jut Siebe beb 2fllöntcrb fchroittgf,©iefjt alle SUenfdjen an als feine SBruber,

Unb nimmt, wie ©ott, an ihrem SÜefjlfepn

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