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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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n l; a n g.

??ie füllen mögen. <5o «iel ict) geno§,

3e nicht frerb id) im Säften. 9Ji e t r o b d rUnb 2(riftntcf) aub einer großen SÖJeltfSefbfretcn ffe mid); ittib immer bed>SBerlnngenb, fjungernb , unbefriebigt, roenbfjd) mid) ringntm; unmiffenb befto mct)r,

3e meljt id) weif.

<£o bin id) bann ein S3ilbSeS Uncrmefjnen, bet bie SGBefen alle,s iöie jener gifcfye Sd)aar baS 9Jfeer , umfliegt,Sen licbenb bet S3erffanb in 'Mem fud)t,

Sen 35 a t c r.

2fd), ber ©pltogibm ifi nur©in fßfeil jum fernen Biel. ?fnfel)en *) iftSie Sanb bcS gremben, bie ben fßfeil nur lob brüeft;Ser ift gewiß , ber, felbft ber ©ottßeit SSilb,finnig fxe fennenb, ftd) mit 3f)r erfüllt.

£>ie SSelt unb bie S3üct)ec.

©,

'ie 5Belt, ein 3$ud), barin ber ewigeÄferftanb felbft = eigene ©ibanPen fdjrieb,3ff ein lebenbger Stempel, worin ©t©efinnungen unb ^anblung , broben , brunfen,SBorin fein 35 o c b i t b Sr unb felbft gcmafjlt.

*) Autorität in ©djuten.