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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
Entstehung
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313
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I. 8 i e b e u n b S c r b f t h c 1 1. 3t?

fcher Siebe. $Mato gibt jtt ihr feinen Stamenunredjt l)er: benn er rebet »on geiftigen Sbeen, biemit bem ©eifle genoffen teerten muffen, unb ja auchnid)t anberb genoffen werben f'onnen; nicht aber noneiner wahnfinnigen jßergeiftung ber Körper, au$ber oft eine nur ju grobe SSerfocperung wirb. 3?af?tiefer ©enufi nid;t geiftig fei;, fef)en mir bataub,weil er ben Äbrper jerffort, unb ben ©cijt nid)tfcefriebigt: er fünbigt nm 9?eioenfaft, wie bie ju

grobe Siebe an gteifd) unb SSlut fünbigt; unb jeigtolfo eben bamit, bafj er fein wahrer ©enufi, fei*ne glucflidje SSefchauung ber 3frt fep, voo ber ge»liebte ©egenftanb mit unb ©inb wirb. SBie bann,wab Ä'örpec ift, mit bein reinen ©eift ©inb wer»ben ? jmei; £>ingc, bie eigcnt(id) nid;tb mit einan»bet gemein haben , unb nur butd; eine 3ftt frei;*Williger Srunfenheit, wie bie ©riedjen bichteten,nrfprunglid) nermifd)t werben fonnten. ©eiftige @i»getifdjaften unb ©egenjtanbe bann ber ©eift genie»fen; ihre SJereinigung mit ihm ift rein unb fo tu»big, alb jener alte $pmnub ©ott fpredten (äfft:3l l I e b ift mei«, benn ich hübe e b inmir! ein SSefifjthum unb ein ©enufi, beffen bieSeele nur bei; ben reinften ©egenftanben fähig ift.®a fliegt unb foffet fte atb ein fd;oner Schmetter»ling, ber bep feinem ©enufi ber SSlume nicht fchabet:wo fie alb Staupe geniefjt, jerfrifjf fte leibet Sitatterunb 33lume.

85$ ir fangen alfo non ben wahreren ©attungenbeb geiftigen 23erlangenb, ber greunbfehaft unbSiebe, ju reben an, unb ich hole, nad> bcm, was4i) e m f t er h uib non ihnen gefagt hat, nur wenig*Büge nach.