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fagfe er, „»erben bie Singe getrennt, unb jebeddinjelne bleibt, »ad ed ift; burd) Siebe »erbenjle »erbunben unb gefeiten ftd> ju einanbet," — fofern ffe fid) ndmlicf), ihrer ^ntur nad), gefellenfonnen; fcenn freplid) auch über bie Siebe, fagtenbie ©riechen, (jerrfcfjt baä ©chicffal; unb 9? 0 1 f)-»enbigfeit, bie dltefte ber Gottheiten, ifl mach* *tiger, old bie Siebe. s J?ad) ^latonä Sbeen »arbbiefe non ber Sürftigfeit unb bcm Ucbcr»fing in ben ©arten Supiferd geboren: fie hat alfobie Statut bcpber, unb ijf immer abhängig »on ihrenLeitern.
Sd) glaube, ed »irb nid)£ unangenehm fepn,tiefen hoppelten ©pajictgong ju »erfolgen , jurnatund £ert .fjemfterbuid mehr auf bie ©ine ©eiteangenehm geführt hat- 6t hat fid) bie anbre für«ine anbre '-Mhanblung aufgefpart *), bie et nod)nid)t gefdjrieben hat, ober id) noch nicht gefehenhabe.
Sag Siebe bie Sffiefen »e reinige, unb bagalle ©eh n fucht, alled 93erla n g e n nur nad)biefer 93 e r e i n i g u n g, als nach bcm einzig mog*lidjen ©enug abgetrennter 2Befen ftrebe,
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