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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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301
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ber Singe äuget ©otf. 3wi

15i6berge fdjwimmcn bort ; bie ©onne3itg oon einanbet bie mddjtgen Serge,

Unb swtfcgen ignen brangen ftrf) Ungeteilt©et 5 £iefe 5 fetji! fte fcgwimmen wie Snfetn, gro?Unb flat!, unbeswütglicg OTern!

Söttticge Stenfdjenoetnünft-, nur Dir nic^t»

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hinweg, 0 Siö i n t e t! Sßenbe, metnJCuge, ®ic^3u jenen golbern ©egenben , bie bie ©onnSnbtünfiig anbtidt; wie oeränbertSBirtet fte bort! einen ew'gen ©omrnet.

Das 2Cug ertragt ntc^t biefen erglugenben ©tragt;Dte Stuft erftigtt nicgt biefe gcgobtte Stuft,

Die nad) ber Shtge lecgst im ©cgattenÄuglet etfrifdjenbcr 2tbenbwtn'oe,

Dtr ©cgopfet weigert Stenfdjen Unb Sgieren nicgtDie lang erfeufjte ftärtenbe Sftug\ 6tn DacgSon SBotfen ffcetgt empor; erquicEet2Ctgmen bie »Pftanjen, jie atgmen ©<tnf auf»

D« Stanb ber SBunber! (5betgefteine= ?anb,

J8on StBürsen buftenb! ; = ttber wer fdjreitet bort2tm fcgonen glttfi? Sin ® er 3/ betebet,

SReitg an ©mpftnbung unb SJtutg unb SBeBgeit,