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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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295
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bcc Singe nufer ©ott.

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Stifter © e f« n g.

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'u ©terncnfjimmcl, funEclnber ©onnen Siaum!

SB er gafjtt bte Sonnen? wer, bic nod) niemanb fatj ?Unb mißt uou SScltcn bott 511 SSSeltcn,

SOIiffet non Stilen ben Siaum ju unb bann?

Ö Unernteßnet! Sebe ber ©onnen regtSin >£>cet Don (Srben, Sebe ber ©onnen walltSn ©fraßen , beten Heiner ©d)immctUnb ein ©cwolE ift, in ftd) ein äBcltaU.

Sott u n fr e Sonne! .^eiliger ffiagcbbnutn,Sidjtqucll unb Sluell beb wärmensen Ccbcnb! ©anftsUnb ftarlswirEfame gl.amm, ergoffenSiingbum, unb in ftd; gebrängt, ein Si'djtbaU.

2flltnäd)tig SBcfen, S3ilb beb OTmäcftigcn,

Seb SBeltcn&alterS, ©tunb ber belebten SBelt!

2 Cn Slnmutb uiwcrganglid), ewig,

(Swig ein Säugling, unb fd;ön unb tieblidj.

.Raum bift Sit fhrbltd;, l;of> ©efdjopf. SBer tränBt,35ie immer aubgießt, tabenbe ©tränte ftetbSJergcubcnb, bie ftetb unctfd) 6 pfbat(Segnet oott oben, wer tränft unb ftärEt Sid) ?

Srfreut werben fdjweben in lebenbet^Bewegung viele Gerben um fie. 3u ifjr©exogen alb ju il;rcr SKutterStangen fle fiel), unb ein anbrer 3wang featt