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II. ©inige ©efprdd;e
nocf) fallen wollen, weit ifjre Pflicht ihnen fllafur,Weil ihre 5£ugenb ihnen Jpimmel unb ©eligbeit iff.2Bir wollen unS and) bcjtreben, meine gteunbe,ben innern Sohn biefer feligen SÖefen ju gcniefjen ;jn warum burften wir bep ihnen flehen bleiben, boun« allenthalben in ber Statur baS Sorbilb unf=teS SSaterS felbft »orleud)tet, bet im dtleinflenunb ©rofiejlen ohn alle fchwad;e SSidbuhr mit berganjen ©chbnheit unb ©ute einer felbflftdnbigen SSer=nunft, 2 Baf)cf>eit unb fftothwenbigbeit hmibelt. —
SBohlan benn, meine greunbe, unb bie ©ott=hoit felbfl wirb uns bepftehen, ba wir bie 9?atur ih-rer SBerbe als bie„weifcfle, befle 9 ?othwcnbigbcit 5 Uentwicbeln flreben. öiaS bonnte fie, inbem fie aufeine unS unbegreifliche 2frt SBefen barjlellte, waSbonnte fie ihnen Roheres geben, a!S waS in il)rfelbfl baS .fiwchfte ifl? SBirblichfeit, Safepn.3 n ©ott ijlS, nad) unfern Gegriffen, ber ©runballes ©enuffeS, bie äBurjel aller feiner uncnblichenÄrdfte; in jebem bafepenben Singe nicht minber.3 fller itnfret Xbhängigbeit ungeachtet fi'nb ober bün--fen audj, wir uns ©ubjlanjen, unb fühlen unferSafenn mit fo inniger ©ewißheit, mit fo juuer=fichtlicher gteube, baß wir an bie 3 crfl 6 rung unf*rer nicht nur ungern benbcn, fonbctn and) mit aller©ewalt fie uns nid)t uorjuftcllen »ermogen. ©S ifibaS 9Befen beS benbcnben ©eifleS, bafj er 00 mNichts burd)auS beinen 33egtiff hat, fo, baß einefonberbare SSerobung beS ÄopfS baju gehöret, fichnur einjubilben ^ baß baS 9lid)tS ein benbbarer S3c=griff fep. ©in geidjen für baffelbe o ober \l — 1
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