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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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186
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II. Gfintge ©efprache

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feilbare ? b. i. tuefdje Ärafte ber Slatur unb nachwelchen ©efejscn fte, nictjt nur in biefem ober jenemDrgan, fonberti allenthalben otganifch, wirfen.

2h. c o p h c o n. gahcen ©ie fort, fPhtlolaud,

fP h i t o l a u d. Stic nennen bie Stelt, weil fie

eine Stufung unb »oll Stirfungcn ifl, ju fällig;ber 2fudbrucf ifl unpaffenb unb felbfl ber ©pradjejuwiber. Die Stirfung ber bcchften. SJlacht, bie nachnothwenbigen innern ©efegen ifjrcd Stefend, mithinber oollfemmenjlen ©ute unb Steifheit wirfet, iflnicht Sufall, fo wenig ber SSerjtanb ©otteö, (badStert im rechten ©inne gebraudjt,) ;u fällig weife,jufallig gut ifl, ©r fdmf bad SJicjgliche unb einerunenblichen Uuadjt ift alled 3)?cglid)e möglich. Diefalles nun i|t, wie wirs nennen, butd> SKaum, unbSeit, b. i. burd) wefentliche Dehnung. »erbunben:jebed bervoc gebrachte Ding ifl burd) bie »ollforn*menjle Snbioibualita.t bcjluumt unb mit ihr um?fdjränCet: weber im ©anjen ber Stelt, noch in th=rem flcinflcn Sheile ifl alfo. tufall. 2lu§er bem,wad ber allmächtig witfenbe ©eift möglich fanb, ifljebe SIfoglichf'eit ein Staunt, fo wie ed aufjet bemSKaume leinen 3faum, auf ec ber j$eit feine teitgibt. 2llled bief ftnb leere fPhontome ber ©inbilbungd?froft, Störte, bie ein Staunt sufammen fegte, unbin benen. nur ein Scaum Jlnfchauungctt wähnet.

deinen 2fugenblicf alfo ruhete bet ©chöpfer:benn in bet ©wigfeit ©otted gibtd feine 2(ugenbli*efe, unb ber wefentlid) Stirffame ruhete ni? v Defj?halb aber ifl bie Stell nicht wie ©ott ewig : benn

ffe ifl eine SSerbinbung non Dinge» bet geit. 3eber

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