über ©pinojn’s ©»(lern K.
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Der f) 6 dtjl = Sebettbigc dlfo ein Siobter, bet “2f([a'itf=feinte ein Nichts, bie legte fiumpfjfr SBirfung menfegsliehet jbrdffe ? fPbiloIctuS, trenn ©ie bas aus ei;gener 9Jte»nung bem ©pitiojn jufebreiben unb baS»oiligfte ©egentbcil feineö ©pfiemS ju feinem ©p=ftem machen fonnen! — fDocb ba$ fonnen ©ienicht. Unmöglich, bap ©ie ben aud; in feinen 93e*bauptungen wenigjlenS jufnmmenbflrtgenben 933elt=weifen »on 85latt ju SSfatt, »on Anfang 51 t ©nbefo mifioerfteben formten. 3Bflf)tfd)ein[id) fpracben©ie aud bem SDlunbe feiner ©egnet im »origen 3nt)f=bunbett —
^biloIauS. (Eifern ©ie nicht; im ©efptdd)fuhrt mein bisweilen nud) einen fremben ffinji ein,wenn er ber SJlaterie fortfjilft unb fie burd) ©egenfdgeetidutert. gur mich bin icb über ©pinojci’g Siepnunghierüber burd;aug nid)t jvoeifelfiaft gewefen, feitbemid) feine Gftbil gelefen. SBie eifert er gegen bie, bie©ott ju einem abflracten, tobten Gonfectarium betSBelt mnd)cn roolien! ba btefed ©injige SBefen bepibm bic Urfttcbe alles ©epnS unb iDenfenS, mithinauch ttnfrer Sernunft, jeber SBabrbeit unb jebetSJetbinbung »on SBflbrbeiten ift! 2 Bie bod) bdlt eteine »oiijfdnbige unb »oilfommene .Jbee *)! ©ie ijlibm bie ©tfenntnifi ber ©efege bet 9?atut, in ihnenbeS ewigen, göttlichen Sßefens; gottlid) auch barin,bafi fte bie 3Dmge nicht jufdllig, fonbern als notf)=wenbig unter einem SSilbe ber Grwigfeit benfet, unbeben biefer innern Ofothwenbigfcit wegen ihrer fo
) 3euge beffen ifl ©ptnoja’S ganje etfjif.