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in ber fPhifofophie hatte bleiben fonnen. 5m fd)acf=ften ffletftanbe iff fein fubfiftircnbeö Sing ber flßelteine ©ubfianj, meil alles von einanber, mib julcjstalles von einem abhdngt, baS bie ©elbffftdnbigfeitfelbji , b. i. bie bocl)ftc, einzige ©ubfictnj ift. Saaber bie tr :nfcl;lidje fPhi!ofopf)ie immer gern bem©efüM ber SOtcnfdjen treu bleibt, unb ihm ineinem gemiffen ©inn treu bleiben muß, ba mir unsaber bei) aller unfrer "tfbbdngigfeit bocl) aucl) fürfelbftftanbig galten, auf gemiffe SBeife bafütaud) galten fonnen, ob mir glcicl; nur beftel;cnbft'nb, fo —
^)^ilelaus. Gfp bann! 9?itn unb nimmerftnb mir bod) bloße 5)Jobiftcationcn ?
2&eophron. Sa3 Sßort iff anfiojjig , unbroirb nie in bet ^)f)ilofopl)ie Sinum geminnen. SöagteeS inbeß bie ßeibnigifche ©d)ule bie SWaterie eineErfcl;einung von ©ubftanjen ju nennen;marum feilte bem ©pinoja nicht fein üfuSbrucf er=laubt fepn? Sßerbcn bie fogenannten ©ubftanjenber SBeit allefammt von göttlicher Ärafl erhalten, jabefamen fte, mie jebeö hergebrachte ©pfiem annimmt,mir burch göttliche Äraft ihr Safepn , maS flnb fte,menn man mill, anbcrS als mobifteirte Gtrfdjeinungengöttlicher Ärdfte (phaenomena substantiata,) jebenad) ber ©teile, nach ber 3ett, nad) beit Stgancu,in unb mit tvelchen fte erfcheittett, beflehenb unbenergifd). ©pinoja nahm alfo mit feiner Gfinji=gen ©ubffanj eine Eurjc formet, bie feinem ©pffentollerbingS viel Sufammenhattg gibt, ob fte gleich un=ferm £>l)t frerab flingt. 5ntmer trat fte bod) beffer,