II. Einige ©efprdche
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beforgt getuefen. Gfin impatthepifcher 9J?ann hat e3gefdirieben; fein ©pinodfl, fonbern ein euangeltfcher^ntloc, bec „uot ©ott bezeugt, baf er in £pino;a’3tbeologifd) = polittfdjem Sractat nichts* ©rmblidnSgefunben, nod) etrcaS, b.ad in bem @[aubenSbcfcnnt=ntg, roomit er bpn euangclifchen Söabrheiren juge*than i(l, ihn im geringen auf ber SBelt ju beun=ruhigen fähig geroefen , treif anjlatt ber grünblichenS3etreife mein nichts a!S uorbebungene ©dge, unbroas* man in bpn (Schufen petitiones principiinennt, bavinnen ftnbe." ©nem fo uorfidffigen gübretfonnen @ie fid> fteber anoertrauen, rcenn @ie bettSWann naher fennen motten *). — Steine ©cfdfdftecufen mich meg ; halb feheit mir un$ miebet. SBennfie hinein bfirEen molfen : fo (pge ich 3bnen and) be$2ftheifien Söetfe fefbjt bin j leiber finb ed nur jroepKeine SSdnbe.
^hüolaud. 3d) begreife ben SEf>eopf;roitnidjt. gut einen fDcmonjlrafor fofeher ehrt fid? ju»ermenben! unb maä foU mir hierüber fein 2?benoon einem euangefifeben ^Pafior, alfo gefchrieben, unbalfo gebrudft, fagen ?
*) 3 n eg>eibenvcic£)S „Statur unb ®o tt ' 1 (8. t.fieips. 1789) ijt ber erfte Äbeit bes> 2fuffa$eö lavie et l’esprit de Kr. Benoit de Spinoza über=fefct. Obgleich entbufiafHfd) gefdjtieben, ftimmtbief elogium eines feiner greunbe unb ffiefanntenbennod) mit SoUrS Sebenöbefdjreibung sufammen.unb ift merbttütbig. 2Cntn«f, ber strebten SCuSgabe.
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