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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
Entstehung
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bet menfchlichen Syle.

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©htenfranje; nur mag et ft'dj auch nicht »or män-nern leeren @d>recfen, unb »ot ©riffen tiefer @ci=fierthen in fein ©eftd)t, furdjten.

3. ©inigen brucfenben Grrnpf in bangen entsgehn ju molten, baburd), bafs man bie Surbe bie=feb 2 ebenb abfchuttett, ifi ein gefährlicher ©djritt,benn SEraume, wie Hamlet fagt, ober, wie toi»fügten, Grmpfinbungen unb ©ebanfen müf=fen triebet fommen. Unb nun tr e! c f) e ©mpftnbunsgen? welche ©ebanfen? 9JJan trete an einen ©nt=leibten, frage, warum erb tbat? wie flein bie Ursfadjen waren ? wie leid>t abjuthun, wenn man nurin if>n geblicft batte? unb nun, »erfchlojj et ftd):ber Saum nahm ferne ©ewalt sufammen, um fid)iu entwutjelnba liegt er. Setbotrei, aberäßur=jel unb gweige finb an ihm j unb wo ifi bie Srpabe,bie,,biefen ganzen Saum belebte? wo ifi fie?

4 . Unjierblichfeit einet metaphpfifchen SÖionabifi nichts, alb metaphpfifche Unfietblichfeit, beten*Phpfifd)eb niid) nicht uberjeuget. 3fi Seele bab,wab wir fühlen, wo»on alle Solfet unb SDienfchenwiffen, wab aud) ber Oiame fagt, bab nämlich, wabunb befeelt, Urgrunb unb Summe unfter ©e=banfen, ©mpftnbungen unb ürdfte: fo iji »on ihrerUnjierblichfeit aub ihr felbft feine £emon|irationmöglich. S3ir wicfeln in -SBorte ein, wab wir her*aub wicfeln wollen, fegen »oraub, wab fein Sftenfd)erweifen fann, ober auch nur begreift ober »erflehet,unb fbnnen fobann, wab man will, folgern, ©erU ebergang unfreb 2 e b e n b in ein h 0 h e r e b2 e b e n , bab S l e i b e n unb S 2B a r t e n unfrebin ne tu Sienfcfjen aufs ©ericht, bie 2 fufer=