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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
Entstehung
Seite
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ber menfcfyticfyen ©etle. 83

träte: für anbre ift biel ©efafjr, Grfabrung, oftein fRubifon notbig. G a f a t an KleranberSSSilbfäule, Jfleranber an ©rabe weis

nenb meid) ein weiöfagenber, tübrenbet Ifnblidi!25a fcflaftS in bet ©eele, ober vielmehr c$ fd)laftnid)t mefjr, bann aber jegt nur in S()tan#n b^auS,einft wirbS anberS bt 1 ^ jitomen.

2frtd) hier «ntbeeft nur ©eele bie ©eete: eignegute 9Renfd)enart fann eine frembe SRenfcbenart allein»erflehen, trollen unb abnen. Sft ijlS ein erfab=rungSooIler, füllet, neiblofer ©teig, bet ben3 5liug , verloren in ftd) felbfl, bemerlfet, unb if>m einSEBort fpridjt, baS lebenslang in feinet ©eele tonet.£bet eS wirft berfelbe nur fo einen SSlitf, ein 3ei=eben, eine ©lutfoble forgloS neben ficb nieber: betSungling nabnt fte auf, ffe war lange tobt unb»etgeffen, unb ba glimmt ffe, gerabe fegt, in betSeit biefet 9iiebergefd)[agenbeit, SErübfal unb Äalteroieber: »c wärmt fein ^>er§ an ibt, als fame ftejegt eben »om Ifltar bet Siebe unb SBeiSbeit.

£ft ftnb bem jungen ©djiffet, fd)on unterm2fngefid)t bet 9Rotgenrotl)e, ©türme befdjieben. Gr»erfcblagt, fommt ins Sanb ber Ungeheuer unbfRiefen, ober geratb in bie ©arten ber 2fr miba.©lüdlicb, wenn igm bie ©ottitt mit bem ©piegelber SßJabtbeit halb erfdjien , bafj er ficb felbfl fegeunb wiebet ermanne! 2fl$bann, wenn er jeitig genugentfommt, waren ifm bie ©türme unb 3Ballfabr=ten fefjr nfigfid), bie fein uit»erfud)te3 ©d)iff übten.3«bet eble SBtberflanb, jebeS tiefe uub fülle Seiben,prägt trefflich« 3 * 19 « uns in @efid)t unb ©eele: bie

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