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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
Entstehung
Seite
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I. SSotn Grannen unb Gmpftnbcn

Die tapferfteu waren meijtcnd bic frohlichftenSÖJenfdjcn , SÄänncr von offener, weiter SSritfl: oft

gelben in ber Siebe, wie im Sebcn. Gin SBerfdjnitstencr ift wie an ©timmc fo an Jpanblung ein fiepengebliebener Sungling ohne Äraft unb tiefen Aud=bruef. Die Snnigfcit, Siefe unb 'Ausbreitung,mit ber wir Seibenfchaft empfangen, verarbeiten unbfortpflanjcn , niad)t uns ju ben flachen ober tiefen©efafen, bie wir ftnb. Dft liegen unter beut j3tverg=feil l'trfadjen, bie wir fel)t unrid)tig unb mühfamim Jv'opfe fudjen ; ber ©ebanfe fantr baljin nicht fom=men, wenn nid)t bic Gmpftnbung vorher au ihremDrte war. 2üie fern wir an b.cm, was und umgiebt,Spell nehmen, wie tief Siebe unb Jpafi, Gcfel unbAbfdieu, ©erbtufj unb Süolluft ihre SBuräeln inund fdjlagen; bad fiimmt bad ©aitenfpicl utifcer©ebanfen, bad madjt und ju beneu SJienfdjcu , biewir ftnb.

SSor fokpem 2fbgrunbe bunfler Gmpftnbungcn,Ärdfte unb Oiei^e graut nun unfrer hellen unb fl a=ren fPhilofoppie am mciflen : ftc fegnet fiep bavor,ald vor ber Jpople u n t e r f t e r ©eelenfrdfte, unb magliebet auf bem 2cibni(jifd)en ©epaepbret mit einigentauben SBortern unb Giaffiftcationcn von bunfeinunb f lar ett, beu 11i ch e n unb v etworrenen3been , vom G r f e n neu i n unb a u f; e r f i c h ,mit fiel) unb ohne fich felbft u. bgl. fpielen.Diefe Sftetpobe ift fo leicht unb lieblich, bafj mandfchon jum ©runbfah beliebt pat, lauter taubeSüorter in bie fppilofoppie cinjufupren, bep benenman fo wenig bettfen burfe, ald ber 9Jed)nenbe bepfeinen gatjfen: bad werbe ber ^>h*Iofopl)ic juc S23olX=