bet menfdjlidjen 'Seele.
•äufammenjicbung haä ■4> t ’ l '5 Ätaft bekommt, benSJebenSitrom, auSbreitcnb fortjufcbiefjen; fo mupaud) non äugen bet Sufthaud) fommen, eS in 3Ro=bulationen ju crquiifen unb ja beleben. 2filcö fd)eintnad) Sinetlet; ©efegen georbnct. — Sod), id) würbenicht fettig werben, bieg gtoge fpgönomenon vonSSiitbung unb 9iuf)c, 3ufeutmienjief)ung unb '2fu$=bteitung burd) alte feine 2Begc ju verfolgen; laffetunS weiter fjin eilen.
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©in mcchanifd)e3 ober ftbermcd)antfd>c$ Spielvon 3lu$breitcn unb 3 u raninienjieben fagt wenigober nichts, wenn nid)t von innen unb nugen fd)onbie Utfad)e beffelben voraus gefegt würbe, ,,9leig,Seben." Ser Schöpfet mug ein geifligeS Sanbgefnupft haben, bn§ gewiffe Singe bicfem empfin=benben Sfjeil ähnlich, anbre wibrig finb; ein S3anb,baS von feiner Sfedjanif abhangt, baS fid) nidicweiter erflaren lagt, inbcg geglaubt werben mag,weil eS ba ift, weil eS fid) in hunbert taufenbßrfcheinungen jeiget. Siehe jene fPf!an$e , benfd)bnen Sau organifcher Jibern ! SBie fchrt, wiewenbct fie ihre Sldtter, ben Shau ju trinfen, berfte erquicfet! Sie fenft unb brehet il)te -Bürzel,bis fie flehet: jebe Staube, jebeS SSdumdjen beugtftd) nad) frifcher 2uft, fo viel eS fann: bie Slumeöffnet ftd) ber tfnfunft ihres SrdutignmS, berSonne. fBie fliehen manche SSJurjeln unter berErbe ihren fjeinb, wie fpdhen unb fitd)en fte fid)