fZß Sechshundert und sechsundsechzigfte Nacht.
werde kein Einziger von ihnen entrinnen. Feridnn dankte dein Messias, der ihm eine ,so klnge Frau, wie Dsat Dawahi, beschert, denn die Verwirrung ward so groß unter !den Muselmännern, daß er sich schon seines Sieges gewiß hielt. Aber bald rückte DH ulMakan mit der großen Armee von hundert und zwanzigtausend Reitern heran, undrief seinen Leuten zu: „Soldaten des Barmherzigen, stürmt los aus die Abtrünnigen,auf die Feinde Gottes!" Von einer andern Seite drang Scharkan mit einer bedeutendenTruppenabtheilung herbei und vereinigte sich mit seinem Bruder. Jetzt stieg der Muthder Muselmänner wieder; Scharkan kämpfte wie ein Löwe und durchbrach die Reihen derGriechen, welche eine Million sechsmalhunderttausend Mann stark waren; zu Tausenden fielen
sie vor ihm und dem Verwalter nieder, welcher nicht aufhörte zu rufen: „Gott ist groß!" i
So verschaffte Gott dem Glauben des Islams den Sieg; die Griechen wurden gegen das !
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Meer zurückgetrieben, bis die Nacht dem Kampfe ein Ende machte und die Krieger wieBetrunkene umhertaumelten. Der Löwe des Glaubens, Scharkan, schlief die ganze!Nacht nicht, eben so wenig sein Bruder Dhul Makan; sie crmuthigten die Truppen,trennten die Verwundeten von den Ucbrigen und trösteten sie mit dem reichen Lohne,der ihrer am Tage der Auferstehung harre. Von den Muselmännern waren nur dreitausend