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Zur Philosophie und Geschichte Theil 11 (1820) Adrastea ; 3
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dcr Humanität.

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Aut dir Bewundrung bald Verachtung wird?

Da Zufall, Glück und Gunst und eitler SchimmerAu deiner Achtung gnug ist.

Jenem, der

Den Donner in der Hand auf NationenVerderben schleudert und dcr Völker GlückZerschmettert, Jenem knieest du und rufst;Hier Arm der Gottheit!"

Und wenn ihn das Glück,Die falsche Braut, verließ, wenn ihn der SiegNicht seinen Liebling nennet, kehrest duDein Antlitz von ihm weg.

Oft führet Wahn

Jum Altar eines Götzen, den auch WahnUnd Trug erschufen; Schwärmerei und WahnStreun ihren Weihrauch ihm! da rufest duEntzückt:Hier ist der Weisheit letzter Spruch!"

o

Weh ihm dem Götzen! weh dem Altar! BaldWird über ihn die Maus hinlaufen, baldDer Sperling auf ihm Hüpfen.

Tolles Ding

Um Ehr' und Schand', um Ruhm und um VerachtungDes Menschenvolks. Mit beiden Händen theiltDcr Thor sie Thoren aus.

Du fromm Geschlecht!

O suche Ruhm und Achtung nur bei Dem,

Der nicht wie Menschen nur Gebräuchen fröhnt,

Bei dem der Werth des Guten ewig gilt.