Inhalt.
stZS
Seite
der Menschen seiner Zeit gewesen? Unterschiedder großen Männer. Was nach St. Pierre dergroße Mann tont oonrt sey? . . 201.—20g
17. Sommers. Addison. P e t e r b v r 0 u g h.Zeichnung dieser Charaktere. Verdienste Addisons.Swifts Schilderung des Mordanto. . 209—216
Be y tage. Von romantischen Cha rac-kere n. . . . . . 216—228
18. Jonathan Swift. Wie unrecht man ihm
thue, wenn man ihn für einen schaalen Satyrikerhält. Sein Werth und Charakter. Seine Deut-sche Nachahmer. . . . . 22st—281
B e y l a g e. Swifts Verse aufseinen Tod. 281—rststig. Jonathan Swift. Gegenseite. SeineFehler. Veranlassung derselben. . 2stst—2hg
B e y l a g e. S r r a fe n d c G e n i e n. Ihr Ur-sprung, ihr Nutzen, ihre Entartung. Pflichtender Gesellschaft gegen sie. Arzneyen gegen dieScharfe der Laune. . . . 2stg—2K8
Das Mitgefühl. Ein Gegenstück zu SwiftsVersen über seinen Tod. . . . 288—262
20. Pope. R 0 l l i n g b r 0 ck e. Pope's Charak-ter, sein Werth, seine Stiche. Ob der Muse,zumal der moralischen, zu stechen und zu stichelnerlaubt sey? Bollingbrocke's Charakter. 268—266
IV. Charakteczüge einiger Vorgenannten.
Wilhelms von Oranien, Lady Sarah und der Kö-gin Anna, Swifts. . . . 26g—280
V. Die Großen im Nord.
1. Einleitung. Wer war der größesteHeld?wer der billigste Gesetzgeber ? Ein Ge-
spräch. ..... 288—2gc>
K a r t d e r Z w ö l ft e. . . 291—802
Eintritt Karls in die Walhalla. . 802—8ostGlück und Unglück fester Charaktere. 80g,—8063 . August von Polen und Stanislausder Erste. . . . . 806-812
Inhalt der Werke des wohlthätigen Philosophen
. . 812—814
Wohl und Weh. .... 8,5
Kunstsammlungen in Dresden. . . Z16— 3 ig
st. P et e r d e r G r 0 ß e. . , . 820—827