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Fenelons Lob derselben. Vorschläge an sie, be-treffend die Bereicherung der Sprache. 6,. F ou-ten elle über ihre Verdienste um die höh'ere Wis-senschaften, 63. Wertung der Französischen Spra-che in alle gebildete Sprachen Europa's. 67—69
7. Schöne Künste unter Ludwig XIV. 7»Wie sie das neue Jahrhundert fand? Ihr mißli-ches Loos, wenn sie am Geschmack, Willen undLeben eines Einzigen haften. 70. Schatzung derFranzösischen schönen Redekünste. Mißbrauch der-selben außerhalb Frankreich. 72. Wer.h der Fran-zösischen Bühne und Poesie. Lhörichier Streitüber den Vorzug der Alten und Neuern. 7h.—76Beylage. Giebt es feste Formen des Schö-nen, die allen Völkern und Zeilen gemein sind?Vcrfeint sich mit dem Fortgänge der Zeiten dasIdeal der Schönheit? , . . 77—8»
S. Französische Flüchtlinge. . 81
Sonderbare Vergiftung, bieLudwig durch sie dem gan-zen gebildeten Europa leisten sollte. 81. Zweige ihrerBewerbsamkeit, Bibliotheken, Kritik, Geschichte,Streitschriften, Kirchengeschichte, Predigten. 83.Kritik ein Jnoustriegewerbe. . . 88
Beylage. Wodurch verbreitet sich eine Spra-che mit bleibender Wirkung? , . 88—gü
9. B a y l e. . , . . 94
Seine Denkart, wie sie entstand, was ihr man-gelt, was sie leister, was an ihr gcmißbrauchrworden. Ob Bayle ein Allgemeinzweifler undVerführer sey? 96. Wünsche in Ansehung seinerSchriften. .... 98—10,
Beylag e. Uebcr Zweifelsucht und Dispurir-ranke. 101. Entschlüsse, ein Lehrgedicht, 107—110rc>. Französischer Klerus. Was Klerussey? Charakter des Französischen Klerus. Glanzdesselben unter Ludwig XIV. Lücken und Wundenhinter diesem geistlichen Anstande, UnersetzlicherSchade, den sich der Klerus durch die Vertreibungder Huguenotten zugezogen. Folgen . m—118Beylage. Wozu ist der Klerus? « 1,8—122
II. Erläuterungen mit und ohne Anekdoten 128—127
Das Fenster zu Lrianon.
127
Die Feuerzange.
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kouvois Ungnade. . .
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