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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
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284 V. D i e G r o ß e n

tcn; in?kllem was ec thut und ist, ist er ein HeldDu lachst, Freund? Ich will Dir Beweise geben,die von der ganzen Welt anerkannt, die von Poeten,Mahlern, Bildhauern, Bildschnitzern, Geschichtschrei-bern, als solche berühmt gemacht und gepriesen sind,den Ninus von Assyrien, den Scsoftris ausAegypten, den Cyrus aus Persien, den Griechi-schen Alexander, den Römischen Casar, undnaher zu uns, den großen Conds aus Frankreich,Karl aus Schweden, den Persischen Kuli kanDu lachst noch?

Vers. Ich lachte über den dummen Themi-stoklcs, der, als er gefragt ward, wen Er fürden größesten Helden hielte, antwortete:NichtDen, der erobert, sondern der rettet und erhalt;nicht Den, der zerstört, sondern der nufbaut, deraus einem Dorf eine Stadt, aus einem verachtetenWölkchen eine Nation zu machen weiß."

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Freund. Nach dem Begriff wäre also herBarbar Peter Alexiewitz in Rußland der gros-feste Held, der je gelebt hat.

Berf. Ohne Zweifel. In, einem zahlreichenVolk entwilderte er jeden, außer sich selbst nicht;doch auch Er , nach Billigkeit gesprochen, muß diesenRuhm mit seiner Käthe theilcn. Sie humanisirteihn, wie Er die Nation humanisirte.

Freund. Im Alterthum, wen hältst Du fürden größesten Helden?

Verf. Ohne Vergleich, den Lykurgus; für