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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
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276 IV. Eharakterzüge

ihatige Gesinnungen unter allen seinen Bekanntenzu verbreiten, daß ihn Lord Peterborvugh in Einemseiner Briefe damit aufzieht, daß er es vermuthlichdarauf anlege,das goldne Zeitalter wieder einzu-führen und alle Menschen mit einander durch Liebezu verbinden." Damals äußerte sich noch keine Spurvon der Bitterkeit und verdrießlichen Laune, die inder Folge Krankheit, getauschte Erwartungen undmancher andre herbe Kummer bey ihm erzeugten,und die mit den Jahre» zunahm. Er besaß eineungewöhnlich heitre, fröhliche Laune; jedermannsuchte seine Gesellschaft*)."

Als er sah, daß von England aus nichts zuhoffen und er dazu verdammt fe», in einem König-reich zu leben, das er unter allen Landern der-Weltam wenigsten zu seinem Aufenthalt gewählt habenwürde, entschloß er sich, künftig nur für Andre zuleben, und in ihrem Glück sein Unglück zu verges-sen. In dieser Absicht sing er an, verschleimeSchriften herauszugeben, worin er die Hauptqucllcndes Elendes, worunter sein Vaterland fast erlag,entdeckte, und zugleich die Mittel angab, wodurchdiesem abgeholfen werden könnte. Er unterstützte dieam nützlichsten eingerichteten Armenanstaltcn, wor-auf er mehr verwandte als irgend Ein Mann inEngland. Schon von der Zeit an , da die Schul-den , welche die Einrichtung in feiner Dechaney ver-

*) Sheridan.