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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
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262
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262 III. Großbritannien

Je langer das Proömion,

So kürzer das Poemion.

Die Selbstsucht ist der Lcyermann..

Der aus den Saiten um und anNur einen Ton fand; widrig schwirrteDie Saite, die der Ton durchirrte.

Ein andrer, mächtig an Gefühl,

Ergriff das Zauberreiche Spiel,

Weckt' in ihm alle Harmonieen, ^

Des Weltalls süße Symparhieen.

Verschlungen in sie, ewig jung,

Ward das Gefühl Begeisterung,

Bis nach so manchem Kampf in, Tönen,,

Wo Feinde freundlich sich versöhnen,

Nach manchem süß - erneuten Bunde

Die letzte zarteste Sekunde

Sich ausschwang, weilte, schwebte, sank,

Und in den Grundton süß verklang.

Verklungen? ach!" Kein blödes AchtDer Ton, er bleibt der Seele nach.

Das schönste Epitaphium

Ist eine Thräne, still und stumm.

Mein Mausoleum ist ein Herz,

Das mein gedenket, nicht im Schnrerz,

Nein! auch im Frohsinn, auch im Scherz.