unter Wilhelm und Anna.
Zerstört des Wärmsten Lied' und Lust.Er fühlt des kalten Steines Last,Umarmt ihn, weint, erkaltet, haßt.
Wer in ihm selbst, ihm selbst nur lebt,
Lebt er? Mein! An der Scholle klebtDer Halberschaffne, den nicht Geist,
Gefühl der Harmonie durchfleußt.
Im All Nur lebt der Welten Seele,
Dein Herz ist eine enge Hole,
Ein dunkles Grab, ein tiefer Schlund;
Es nagt an sich und nagt sich wund.
Willst du versuchen Höllenpei»,
So banne Dich in Dich hinein,
Und walz' in Dir Jrions RadUnd thue, was einst Tantal that,
Greif' um dich neidend, hasch' umher,Erhasche nichts und seufze schwer;
Roll' deinen Felsstein Berg - hinaufUnd sieh' ihn rückwärts gehn im Lauf;Schau, Danaiden gleich, umher,
Und sprich: „wie nichts in mir! wie lee»! "
Wer sich am eignen Schatten freut,Wie der, der seinen Schatten scheut,
Sind gleich wahnsinnig. Willst du's werden,So lebe nur Dir selbst aus Erden,
Grab' in Dir voll Verdruß und Müh,
Liebkose dir so spät als früh;
Du darfst nicht in ein Lhorenhaus;
Der Thor, er sieht zu Dir heraus.
Wie kinderhafb und kleinlich ist,
Wer gar an Andern sich nur mißt!