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II. Erläuterungen
Umständen die -größesteN Begebenheiten und Erfolgehangen. Mit Schmerz, wenn man flehet, wiedas Schicksal ganzer Völker an die Thorheit, denNeid, den Unverstand, oft au den Wahnsinn selbst,Eines oder Weniger geknüpft ist, durch welche Tau-sende und Millionen, so lange sie da sind, leidemWohin könnte dieser Schmerz führen, wenn unsnicht hie und da auch bessere, d. i. verständige, guteMenschen begegneten, die, so viel an ihnen ist - denUrbeln der Zeit steuern?
Am reichsten iüdeß tröstet die in der Geschichtehell hervorleuchtende Wahrheit, daß in der Hand derVorsehung Alles zum Bessern wirke- daß Uebel vvr-hergehen müssen, damit die trage Menschheit zuVerbannung der Uebel gereizt werde- daß endlich de'rgrößeste Theil von dem - was wir Glück und Un-glück nennen, an uns selbst- ani WilleN uNdder Einrichtung menschlicher Gesellschaften und Au-toritäten sowdhl als an unsrer Denkart und Tha-ligkeit- diese aber an unsrer Erziehung und Urbungliegen. Je deutlicher uns dieser Gedanke wird- destoHeller wird uns- (wie dort durch Einen Lichtstrahlaus dem Chaos Schöpfung ward-) das Chaosder Geschichte
Ein guter Anfang ists also schon - wenn Man-gel aufgedeckt öder nur wahrgeNdmmeN werden.Oft theilt sich auch schweigend die Wahrnehmungmit - und da die Zeiten auseinander baueN, da eineNation der andern oft von den Lippen das Wortnimmt- o so ist alleNthälbeN auf unsrer Erde dekMenscheNgeist auch in seiner Mittheilung Nut E i n e r,das Menschenherz nur Eines.