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Allenthalben aber stehen uns in dieser Zeitschriftdie strengen Göttinnen vor, mit ihrem Maas, mitihrem Vefehlstabe. „Nichts zu viel!" ist ihr schwei-gendes Wort. Ihr Finger am Munde gebietetVorsicht.
Und so stehe dann auch ihr Bild dieser Zeit-schrift als Schutzbild voran, böse Augen abzu-wenden, dem Uebermuth der Zungen zu steuern.Auch im Gcmüth der Leser erhalte eS das Gleich-maas der Gerechtigkeit und Wahrheit.