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bcm €Rücfen. „heilig SJifliott," fnirfegte er ftcf> umfegrenbunb naeg bent ©plaget faffenb. „9lg, bu big’8," fagte et unblieg ab als er SDBenbet fab;, „bu gag nt icg graufam erfegreeft,c3 ift mir fcureg 2Jtarf unb Sein gefahren."
„SBaruut? feit traun big bu fo jintgfet?"
„®ucf, icg tretg niegt, icg bin bir fo cittgglicg int foetjen,eS ift eine ©eganbe, {eg mein’, bie gan&e Sföett ift gegen mieg,icg möcgt’ fie Qtfle oergiften, unb ba fomtnfi bu geglingS unbgibft mir einen ©eglag trie tont J&immel ’runter."
„Stft benn eine fegtrangete Stau? feg eint bief), trenn buaueg einä friegt gag, e8 ift nur eine 3lbfcglag3pgluttg oonneiegt Qlbcnb."
„Sßeigt aueg fegon?"
„3a, unb fegt fpielt ber Spfarrer beit ©utebel. Jpab icgbtt’8 niegt gefagt, bu trirfg baSSeil gu ireit’nau8? S)eitt©aeg’ ift bifi taget eine reine, tgauftare gcn.'efen, unb jefet iftgeronnen Stut brin."
„SDiae^’ mir feine Sottrürfe, icg treig 3ttte§, ieg treig ja;ron bir gätt’ icg am erften rcrlangt, bag bu mir Srofi einrebeft,fiatt bag bu mieg fegt aueg ttoeg fcgtinbeg."
„3cg fegiräg bir fein Socg in’ Jtogf, trer bift benn? Jlogfin bie -§og! bag man bett atten Sujian ju fegen friegt. Satt,bu gaft niegt gefcglafett, icg feg bir’3 an, bu bift ntaunberig trieein Söget, ber fteg maufert. 3e|t tag bieg nur niegt unter*frtegen. 2Ba8 bu einmal tgan gaft, babei mugt.bu bleiben."
„3cg gab’8 aber niegt gern tgan, icg bin in ber SStlbgeitbap fomnten. 3cg lieg mir einen ginger abgaefen, trenn icgben niegt geprügelt galt’."
„Sujian, baS gab’ icg niegt gegört, ba3 gaft bu nitgt ge»fagt, ba3 barffi bu niegt fagen, feinem Sicnfcgett. SorbetSßett mugt ginfiegen, bag 3We bie Stegen unterfegtagen, trennbu ge anguefg. Stöcgteg gerne Srog gaben? 2ßa8 Srog?