390
bem 3'ttimcr!plafc, bcn JgoBel in ber ©cbrcinertberfffatt rutjcnlaffen, eine SBcite unau3gefe|t anberen gingen, 9lßgemein*intereffen nad^ge^en, bu fannfl QlCtcS leicht luieber aufnebmen,knie am Sage, iuo bu e3 berlaffcn. Qlnberä ber 39aucr3mann.©ie Sonnentage, bic über bem Selbe feiner darrten, fann ernicht koteber ^eraufrufen. ©arum eignet fidf ber kBaucrSmanitfo feiten jur SSerfoIgung ooit Sntereffen, bie abfeit? oon bemKreislauf feiner S^citigfcit liegen. ©c? dperrn Qluge mad)t ba?SSiebfett; knie leicht öerfommtQlIte?, trenn ber ä?err fehlt. £Kufje? ©icnenbe geben, uitabläfftg betaftet mit ber Ulrbeit berdoanbe, träbrenb ber Jgerr ben iotjeven Qlnliegen ber SUenfdj*beit nacbgebt, trnrb ft<b nicht ein ergeben, in bent fid)
SBeibeS bereinigt? „SBcnn bu trieber fomrnfi, geb’ td) mitin’3 Selb," riefCujian bem Jbnecbte nach, unb febrte in’3 Jpau?juritef.
©ie Qtfjne krar ganj gliicffelig, ibn beim (Srtuacben ivieberju feben.
H 3)iir bat beut Stacht träumt," erjagte fte, „bu biftPfarrer kuorbeu. 3d; bab’ bicb gorebigen gefeben, aber in ei=ner gan& fremben ©egenb, idf b fl ß’ eitle beine SOßorte gehört,o! e? trar prächtig, ltnb bu gäbefl erft no<b einen gutenPfarrer. 5D2eiti SSater bat’3 ntebr a(3 bunbertmat gefagt:SBenn’3 mir nad)ging’, biirft’ mir feiner ror bem fünfjtgfien3al)r Ißfarrcr krerben. (Sin Ipfarrcr braucht nicht ftubirt I;a=ben unb fein ©rauten machen, er inujj ftdf in berSBelt unttbanhaben mit offenen klugen, unb fei er metnetiuegen ^oljbadergetoefen, er fann bod) ber SBefi’ fein, beffer al? alle S3ii<ber*bfarrer. SBober ibotten benn bie au§ bem Seminare mitrebettunb einem Xrofi unb Jpülf geben? ©te beißen ja fetber nicht?erfahren. SOtcin SBater, ba? kbar ber gefcheitefte Jbobf, auf bemje ein -§ut gefeffen ijl, ber faifertidje Statb bat’? auch oftgefagt."