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Sinn in ber .Kirche, ber ftegen tttufi. ©arunt müffen aber au<hbie freien ©tämter innerhalb ber .Kirche bleibett, ftcfj nicht baoontrennen. SBenn bie freien augfcljeiben, trag Bleibt ung ? SDtetrage, uerflanbtofe ©laffe, ber emige faule .Knecht."
„Soll bag auf mich gefagt fein?"i/@ewijj. 3hr müfjt in ber Jtir<he Bleiben uub helfen, fte! rein unb frei $u machen."
„Sei) glaub’ aber nicht an ©otteg Sfßort uttb brauch’fein’ .Ktrch’."
„Slber eure ©rüber bebürfen ©rer unb if)r feib »enpfltc|=tet, fte nicht ju öcrlaffen."
w3<h h fl 6 lein Stint unb fein’ SlnjieHung in ber .Kir©’.",/©ure ©ZenfchertpfKcht ifi euer Qlmt, unb euer ©emiffeneure Slnfiellung."
„Sltteä fd^ön unb gut, aber ich müfjt’ lügen unb Ijeutffeln,unb bag fanit einmal fein ©Zenf© mehr »on mir »erlangen."
©er ©farrer fucfjte no© ©hätte abjuhauen, aber beneigentlichen <Klo| fonnte er nicht betraltigen. ©Zan fcfjieb mitfreunbltcher Jjoanbreichung, unb aufbent füllen Jgetmtoege bac|teSusian: ,/®er ifi grab’ mie berSlmtntann; bent tocir’g auchlieber heut als morgen, menn man bie ganje ©erfaffuttg mit»fammt beut .König über ben Raufen fhnteijjen ©at, uttb hochbleibt er im Qlmt. 3© t^ät ja lieber fefjaffen mag eg tuär’, bafsmtr bag ©lut unter ben Slageln ’rauglauft; halb fatt $u freffentoär’bcfferalg foefnSlmt, bag man eigentlich nicht haben barf."
©tol& unb grofi erhob fief) Sujian in btefem feinem©elbfigefüljle.