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ßßrijl, bu it'trft cS ja ntcßt beinern tpfarrer ober Seetforgerjur Scßulb regnen, meint Jgagel oberltngemitterScßaben an*litten. ©er fann bau ßeitigften ffiiKen beß tHUmcießtigenmiberjleßen ? Ober ma§ für ein ^rieftet ßat eine größere3Maißt al§ ©ott fetßft?" *
©itürticß: beS «ßriefterg S)?acßt reicht ßiitaß in bie tieffiejgoKe nnb ßiitauf in ben ßöcßften egtmntcl, marum foflte erbeut ©etter ni<ßt (Sinßalt tßun fönnen ?
tftiißrenb flang bann baß alte Sieb, in bem e§ ßeißt:
,,©aS SBitbfen’r fern ßüt »on uit3 jag’,
3n toitb’S ®erößr unb jöage,
©arin e6 Dtiemanb feßaben mag33ei’r Stacht unb aneß Bei’nt Sage.
£> reifet ©ott! laß mitbigtießStK’ $rudjt teeflteß entfprießen,
©aß Strm’ @lenbe ßie reblicß©ureß ®aß’ fein SBoßt genießen.
©eti armen Seelen in gegfeit’rS tßeinSßu’ BitterS Seiben fdjmäten,
Unb f?e bureß bal SUmofen rein®en (Seligen jujäßten."
©te mit fcßarfcit ©cßroten feßlug e§ nun gegen bie Sensfter, eine Scßetße fpraitg unb ait§ ber Seme ßörte man anbereflirren, Senfiertaben aßßnaifen unb Älagefcßrete öerßalten.
„®a§ gißt ein gräßließeß UngtücE, ein grcißlicßeS Unglücf! “jammerte Sultan unb rang bie JjSänbe bor fteß ßtn in einanber.
SStctor ßatte feßon lange neben außgefcßielt, je|t fyrang
* @ieße toörtliib: ®uter ©amen auf ein gutes Stbreidj. @in Sejjr*unb ©ebetbudj fammt einem .§auS» unb Jtranfenbüdjtritt für gutgefimiteStiften, befonberä für’s liebe Sanboolt, »on ülegibiuS 3aiS. 293.
äluetbatü, JDprfgeftbidjten. St.Sr. 2.9luff. 18