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„yiufjcv beit Stubcrern marett ttt bet äßarfe nur bicgreinen, mein SSater, meine SRnttcr, ©elint nnb tri).
„Sie fltalifarett marett, bereit, ben Stücfjug jttbeefen, am Staube beg ©eeg geblieben; fie fnicten aufber teilten (Stufe nnb machten fief; fo für ben galt, bafljte »erfolgt mürben, einen SBall nnb ben brei anbern.„tlnfcre 33atfe ging ii'ic ber Sßinb.
„„Söarnni gcl)t bic SBarfe fo gefefnoinb?"" fragte ichmeine Stutter.
„„©tille, mein JEinb!"" f»rarf) fte, „„mir fliehen.""„3ch begriff bas nicht. SBarnni floh mein S'atcr?er ber Slllnnichtigc, »or bent gemöhnlich bic Stübernflohen, er, bcffeit 3Bahlf»ruch eg mar:
„,,©ic mögen mich hoffen, locnn fie michmit fürchten.""
„@S mar in ber Sflat eine glncflt, mag mein SBa«tcr auf bem See bemerfflclligte. Statt fagte mir feit«bcin, eines langen StcufteS miibe, hohe bic ©arnifonbeg Schhoffeg »on Santita . . .
■feiet heftete featjbe ihren auöbtucfsnollen SSlict aufStonte dhvijio, beffcti Singen bie ihrigen nicht mehr»erliefen. Sag Stübchen fuhr tangfam fort, mie 3c«ntanb, ber erflnbet ober linterbrücft.
„@ie fagtett, ©ignorct," fpracfi Sttbert, mctcher mitber gröften Stiifmerlfamfcit biefer Srgählititg jut)örte,„beg langen Sienfteg miibe, höbe btc ©arnifon »onSattina . . ."
„Stit bent ©eragfier Äitrfchib nnterhanbelt, ber»on bem ©nttan abgefchiett mar, um meinen Statorfcfljunehmcu. Samalg faßte mein Sätet ben ©nt«fdjluf, nachbetn er an beit Sultan einen früitftfcbcn £)f«freier, bent er fein gattgeS Snfraitctt fehenfte, abgeflhiefthatte, fiel) itarf) bent Slftflc gurücfjiijiehcn, bag er fiel)feit langet 3eit bereitet, nnb fein &ataflbbgton, bag fleiftfeilten 3nfluc()tgort nannte."
„Uitb ©ic erinnern fleh kcö Samens biefeg Dfft«cterS?" fragte Stlbert.