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9(1)! bet 5f3tiitg ßatalcanti t;at gcjlettt mit gräitteiu©iigente gefungeit! ©ag muß in äBabrljeit entjücfcubgemefett (ein, unb id) bebaute lebhaft, eg nicht gcljöttgit I)abcn. ©och id) Tonnte 3l)rer ©itlabitng naht ent*jVredfeu, beim id) mat genötijigt, grau bott ältorcerfgu bet ffiarouiu ßT)ateau;9teuaitb gu begleiten, tue bie©eittfdjen fangen."
©aitu und) einem Stilifdjmeigeit, unb alg ob tontiidjtg bie Siebe gemefeit märe, lwieberfjolte Slorcetf:
„SBitb cg mir ertaubt fein, gräulciit ©aitglatgmeine Sichtung gu Begcigctt?"
„Dt)! matten (Sie, matten Sie, idj bitte <Sie,"fyrach ber ©aitquiet, beit jungen SDlann gurüdfjattenb,„tjöten Sie bie tö(i(id)e (Sabatine: tu, ta, ta, ti, ta,ti, ta, ta; eg ijl entgüdenb, eg mirb fogteid) 51 t Qhtbefein ... nur eine Sefitnbe, botfreffltd)! 93tato! Brata!bta»i!"
Hub bet SSaitquier fing an, mie müttjenb SBeifallgu llatfdjeit.
„3n bet ©f)at," tief 9llbert, „bag ift Bortrefftid),unb mau fanit unmögtid) bie aHuftf feineg fianbeg beffetBegreifen, atg bet fföring (Satalcanti. Stidjt maßt, Sicfaßten Ißving ? SBenn er iibrigeng nicht ([Sting ift, fomirb man itjn bagu machen, bemt bag gefd)ie()t Ieid)tin Stalien. ©odt um auf nufere aubetunggmürbigenSänger gutücljufommeu . . . Sie fotlten uitg ein Sßer=gütigen »erfchaffen, fjerr ©anglarg: Sie feilten, ot)ne[te baten in Äcnntittß gti feigen, baß ein gteiitber baift, gräutein ©anglarg unb §errn (Satalcanti bitten,ein anbereg Stücf aiigitfangen. @g ijl ctmag folidjeg, bie fflluft! ein menig attg ber gerne gu genießen,in einem fbalbfdjatten, ohne gu feßen, ohne gefel)eit gumerbett, unb folglich oljne beit ffiluftfet gu beengen, betjtd) fo beitt gangen gnßiulte feiiteg ®euie ober bentgangen (Srguffe feineg fjergeng iiberlaffeit fami."
©iegntal mürbe ©anglarg bnrd) bag 5p()legma begjungen IBtamteg aug bent Sattel gehoben.